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Blechblasinstrumente (CSM & VFF)

Schon die alten Römer bliesen ins Blech, vorwiegend um Signale zu geben. Heute finden wir die Blechblasinstrumente in Spielmannszügen, Sinfonieorchestern, Big Bands sowie Pop- und Jazzgruppierungen. Bezüglich Material und Anblastechnik haben die Blechblasinstrumente viele Gemeinsamkeiten, doch klingen sie recht unterschiedlich.

Der Spieler bildet den Ton, in dem er seine Lippen den Tonhöhen entsprechend unterschiedlich spannt. Die entstandenen Schwingungen werden mit Hilfe eines Mundstückes auf das Instrument übertragen.

Insbesondere die Anblastechnik hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Hieß es früher, dass man, wegen des Drucks auf die Zähne, ein Blasinstrument erst erlernen sollte, wenn die bleibenden Schneidezähne ausgewachsen sind, so lernt man heute eine Anblastechnik, die von einer Lippenschwingung durch Luft, ohne großen Druck auf die Lippen, ausgeht.

Einzig problematisch wird das Trompeten- und Hornspiel, wenn die Zähne durch feste Zahnspangen gerichtet werden, denn der Draht zwischen Oberlippe und Schneidezähnen zerstört die Schwingungserzeugung beim Anblasen. Andernfalls aber können Kinder schon ab ca. 6 Jahren mit dem Erlernen eines Blechblasinstrumentes - wie Trompete, Posaune, Horn - beginnen.

Instrumentenauswahl:

 

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